Star Wars Galaxies: Künstlernetzwerk Gorath

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 Betreff des Beitrags: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: So 16 Nov, 2008 15:58 
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Galaxy of Music Interviews

Teil I: Peepo
Teil II: Dalos
Teil III: Suriel
Teil IV: Elv
Teil V: Fanee
Teil VI: Natasia-Estelle


Galaxy of Music



In der heutigen Ausgabe von "Stars privat" starten wir mit einer Interviewserie der berühmten Band "Moonlights". Exklusiv für Sie haben wir ein Interview mit Peepo Gionei geführt.

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Miss Gionei, ich bin Sara Truetone von Galaxy of Music und es freut mich sehr, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben.
Ich habe einige Fragen vorbereitet, über die ich mich gerne mit Ihnen unterhalten würde, ich hoffe, wir haben ein angenehmes Gespräch.
Peepo nickt lächelnd.


Sie sind jetzt schon sehr lange bei den Moonlights und Ihre Fans brennen darauf, Neues von Ihnen zu erfahren.


Miss Gionei: Sie standen lange Zeit nicht auf der Bühne, wo waren Sie und was haben Sie gemacht?
Ich würde ja am liebsten sagen, dass ich die Zeit sinnvoll nutzte und meine Bühnenfähigkeiten verbessert hätte, aber dem ist nicht so. Tatsächlich war die Auszeit rein privater Natur und beinhaltete einen langen Urlaub.

Wo waren Sie im Urlaub? Haben Sie einen Geheimtipp, was unsere Leser im nächsten Urlaub auf keinen Fall verpassen dürfen?
Nein, eigentlich nicht, um ehrlich zu sein. Es war eine Rundreise an einige interessante Orte, aber eigentlich wüsste ich jetzt keinen, der besonders erwähnenswert wäre.

Womit verbringen Sie Ihre Freizeit?

Da das Künstlerleben doch sehr viel Engagement verlangt und man sich natürlich fit halten muss, um lange oben dabei zu bleiben, bleibt natürlich nicht allzu viel Freizeit. Eigentlich kann ich mich sehr glücklich schätzen, dass ich mein liebstes Hobby zum Beruf machen konnte.

Wollten Sie schon immer Künstler werden?
Ja, diesem Ziel folgte ich bereits seit meiner Kindheit und ich bin sehr froh, dass eine so großartige Band wie die Moonlights eines Tages auf mich aufmerksam wurden.

Welche Person hat Sie in Ihrem Leben am meisten beeinflusst?

Ich würde sagen, dass das meine Eltern sind, da sie mich immer unterstützt haben und mir ermöglicht haben, meine Träume zu verwirklichen. Auf künstlerischer Seite sind es sicher alle anderen Künstler, mit denen ich das Vergnügen hatte, die Bühne zu teilen.

Welche sind Ihre Lieblingssongs?

Schwer zu sagen. Ich denke, dass unser neuestes Album durchweg das stärkste ist, das wir bisher gemacht haben.

Was für Musik hören Sie privat?
Die Musik, an der ich selber beteiligt bin, höre ich eigentlich so gut wie nie. Eher die ganzen Bands, die in den letzten Jahren sehr präsent waren.

Welche ist Ihre Lieblingsband?
Einen echten Favoriten habe ich nicht, aber ich finde die Max Rebo Band sehr gut.

Miss Gionei, bei den letzten Auftritten fiel auf, dass das Verhältnis zwischen Ihnen und Miss Lightcloud nicht mehr so herzlich ist wie früher. Gibt es Streit in der Band?
Nein, absolut nicht. Wir verstehen uns nach wie vor hervorragend und dass man mal Differenzen hat, kommt in den besten Freundschaften vor. Ich weiß, dass ich ihr Einiges zu verdanken habe und versuche, das mit jedem Auftritt zurück zu geben.

Was bedeuten Ihnen die Moonlights?

Auf jeden Fall sehr viel mehr als nur ein Job. Durch die Moonlights haben sich viele Freundschaften entwickelt, welche ich heute genauso wenig missen möchte, wie die Band selbst. Müsste ich eine Rangliste aufstellen, kommt sie wohl direkt nach meiner Familie.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Ich möchte mit den Moonlights noch so lange wie möglich auf der Bühne stehen. Derzeit ziehe ich auch in Erwägung, meine Cantina, also eigentlich die Cantina meines Onkels, vielleicht noch einmal zu eröffnen.

Cantina Ihres Onkels? Sie meinen das "Red Ponytail"? Gibt es schon einen Eröffnungstermin?
Ich sagte doch, dass ich es nur in Erwägung ziehe. Konkret geplant ist da noch nichts und es in Zukunft so sein wird, mag ich jetzt auch noch nicht sagen.

Vielen Dank, Miss Gionei und viel Erfolg bei ihren nächsten Auftritten.


Zuletzt geändert von Elvorien am Do 22 Jan, 2009 17:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: Fr 17 Jul, 2009 07:53 
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In der heutigen Ausgabe von "Stars privat" führen wir die Interviewserie mit der berühmten Band "Moonlights" fort. Exklusiv für Sie haben wir ein Interview mit Dalos geführt.

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Ein Interview von Sarah Truetone.



Dalos von der Band Moonlights erwartete mich bereits am Shuttleport in dem idyllischen Ort Middletown auf Naboo ab und wir begaben uns zu ihm nach Hause. Sein Haus ist geschmackvoll und gemütlich eingerichtet und in der entspannten Atmosphäre sprachen wir über Dalos Karriere, Träume und die Gerüchte, die sich um ihn ranken.

Wie lange bist Du jetzt bei den Moonlights?

Ich glaube, ein Jahr und 5 Monate.

Was war Dein schönstes Erlebnis in der Zeit?
Meine Beziehung zu Ms. Meredith nehme ich an.

Hat diese Beziehung die Band beeinflusst?
Teilweise, aber eigentlich nicht, würde ich behaupten.

Wenn Du sagst teilweise... Meinst Du damit, dass Du jetzt nicht mehr zu jedem Auftritt kokmmst wegen ihr?
Nein, wir verstehen uns ausgezeichnet. Ich arbeite in letzter Zeit nur an einer... geheimen... Idee.

Erzähl mir bitte davon.
Es wäre ja sonst kein Geheimnis oder?

Vermutlich nicht. Wann hast Du vor, das Geheimnis zu lüften?
Wenn es fertig ist. Ich kann nur soviel verraten, es wird... spannend.

Wolltest Du schon immer Künstler werden?

Ja, seit ich als Kind bei einer Aufführung in Coronet war, wollte ich auf die Bühne.

Hast Du Vorbilder, denen Du nacheiferst?
Ich versuche möglichst bodenständig zu bleiben und den Kontakt zu meinen Fans so eng wie möglich zu halten. Es gibt viele Vorbilder, aber die Liste wäre zu lang, um sie hier komplett aufzuführen.

Was würdest Du heute machen, wenn Du nicht Künstler geworden wärst?
Vermutlich jammernd in einer Ecke sitzen. Nein ernsthaft..... Ich weiß es nicht, für mich stand nie etwas anderes zur Debatte.

Und was hält deine Familie davon?
Hum, anfangs war sie dagegen mit den üblichen Argumenten.

Und was hat sie umgestimmt?

Mein Ehrgeiz. (Dalos grinst)

Und was sind deine Pläne für die Zukunft? Willst du noch lange mit den Moonlights auftreten?
Ja, ich habs vor, mal gucken, wie es denn so kommt. Es kann ja so vieles passieren... oder?

Ja, zum Beispiel kann man im Gefängnis landen.

Bestimmt.

Es gibt ja ein Gerücht, dass du mal im Gefängnis gesessen hast. Ist es wahr und wenn ja, wie kam es dazu?
Ja, und es war ein Missverständnis, behaupte ich.

Folglich war eine Frau im Spiel?
Wie kommst du den darauf? Es war jedenfalls schon vor der Beziehung mit Ms Meredith.

Eine reine Vermutung. Heißt das, dass Frauen einen positiven Einfluss auf dich haben?
Ja, das würde ich so sagen.

Eine letzte Frage hätte ich noch. Was würdest Du jungen Künstlern raten, die auch in die Musikbranche einsteigen wollen?
Seid energisch, lasst euch nicht abbringen und werdet euch klar, was ihr wollt.

Vielen Dank, Dalos, für dieses überaus angenehme und interessante Gespräch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: Fr 17 Jul, 2009 07:54 
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In der heutigen Ausgabe von "Stars privat" setzen wir die Interviewserie der berühmten Band "Moonlights" fort. Exklusiv für Sie hat Sarah Truetone ein Interview mit Suriel Falkenstein geführt.


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Miss Falkenstein: Wie lange sind Sie jetzt genau bei den Moonlights?

Schon sehr lange, ich kam zur Gründung dazu.

Was machen Sie, wenn Sie nicht auf der Bühne stehen? Kommt das überhaupt vor?
Oh, es gehört viel Training zu meinem Beruf und in meiner Freizeit halte ich mich fit oder gehe mit Freunden aus.

Miss Falkenstein, Sie sind eine umwerfende Tänzerin, wo haben Sie gelernt so zu tanzen?
Ich tanze schon von klein auf, auf Naboo haben die Mädchen den ganz besonderen Hüftschwung. (Suriel grinst an dieser Stelle.) Später war ich auf der königlichen Tanzakademie in Theed.

Sie sagen "die Mädchen auf Naboo", warum keine Frauen von anderen Planeten? Gibt das da einen Trick? Und gibt es nicht viele Nachahmer?
Nachahmer gibts viele, aber niemand kann den so wirklich kopieren. Dort, wo ich aufgewachsen bin, tanzen alle Mädchen so von klein auf, und man kann ihn ja bei jeder Zweisamkeit trainieren.
(Suriel zwinkert vergnügt.)

Haben Sie Vorbilder, denen Sie nacheifern?
Vyka, sie war so eine begnadete Tänzerin, sie hat mir auch viel beigebracht.

Wollten Sie schon immer Tänzerin werden?
Meine Eltern wollten eigentlich, dass ich Schneiderin werde, aber Tanzen liegt mir im Blut.

Welche Person hat Sie in Ihrem Leben am meisten beeinflusst?
Da gibt es einige.. wie schon erwähnt Vyka, Taki und natürlich Elv.

Welches sind Ihre Lieblingssongs?
Ich liebe "Carnival", da kocht mein Blut.

Was für Musik hören Sie privat?
Verschiedenes, ganz nach meiner Laune, Hauptsache es lässt sich darauf gut tanzen.

Welche ist Ihre Lieblingsband?
Die BLUES, ganz eindeutig. (BLUES = Babes Love (Laughs) and Entertainer Services, eine der ersten beiden Bands auf Gorath, Anm. d. Red.)

Miss Falkenstein, hat ihre Arbeit an Orten wie z. B. dem Sunset Dance je Ihre Arbeit bei den Moonlights beeinflusst?
Nun es war nicht ganz einfach, aber eine interessante Erfahrung.

Würden Sie heute nochmal als exotische Tänzerin arbeiten?

Nun ich schäme nicht nicht für meinen Körper und mag die Blicke gerne auf mir, aber es muss schon ein besonderes Ambiente sein.

Miss Falkenstein, viele Fans, besonders die männlichen, werden sich fragen ob Sie einen festen Freund haben. Wollen Sie uns diese Frage beantworten?
Leider lässt mir mein Beruf kaum Zeit für eine feste Beziehung und es ist schwer jemanden zu finden, der das mitmacht.

Die Moonlights blicken auf eine lange Karriere zurück. Sie selbst sind schon sehr lange Teil der Band, haben viele andere Mitglieder kommen und gehen sehen. Vermissen Sie irgendjemanden besonders?
Adud war eine meiner besten Freundinnen und auch Mimei, ich vermisse beide sehr.

Wenn man an den unterschiedlichsten Orten in der Galaxis auftritt und einen vollen Terminkalender sein eigen nennt, dann verbringt man auch viel Zeit miteinander. Gehen die Moonlights ganz professionell damit um oder gibt es nicht vielmehr wie überall auch einmalStreit und große Gefühle?
Nun es gibt schon mal Spannungen, aber Elv meistert jede Lage, für mich ist sie Mutter, Schwester und Freundin.

Gibt es irgendeinen Auftritt der Moonlights an den sie sich immer wieder gerne zurückerinnern?
Wir hatten viele tolle Auftritte, besonders schön waren einige im Velvet auf Lok.

Warum ist die Männerquote bei den Moonies so niedrig, haben sie dafür eine Erklärung?
Die verbrauchen sich halt so schnell. (Suriel lacht.)

Vielen Dank Miss Falkenstein für dieses Interview.


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 Betreff des Beitrags: Re: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: Fr 17 Jul, 2009 07:55 
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In der heutigen Ausgabe von "Stars privat" führen wir die Interviewserie mit der berühmten Band "Moonlights" fort. Exklusiv für Sie haben wir ein Interview mit der Bandleaderin und Gründerin Elv Lightcloud geführt.


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Ein Interview von Sarah Truetone.



Guten Abend, Miss Lightcloud, es freut mich sehr, dass es doch noch mit einem Interviewtermin geklappt hat, einen Termin mit Ihnen zu arrangieren ist ja nicht gerade einfach.
*Elv lacht* Ja, ich habe viel zu tun und reise entsprechend viel herum.

Dann hält Ihre Arbeit in der Band Sie derart auf Trab?
Es wäre gelogen, wenn ich jetzt ja sagen würde *Elv grinst erneut*. Allerdings darf man das Bandmanagement auch nicht unterschätzen. Man muss neue Kunden finden, Stammkunden und die Band bei Laune halten. Und dann ist da noch meine eigene Cantina, die meine Aufmerksamkeit fordert. Aber ich verbringe auch viel Zeit mit meinen Freunden.

Ihre Freunde sind Ihnen also sehr wichtig.
Ja, was wäre man denn ohne sie? Das will ich gar nicht wissen.

Wo haben Sie so fabelhaft ihr Musikhandwerk erlernt?

Zunächst in Bestine, und später in Theed - allerdings nicht an der Akademie, sondern in den Cantinas. Die Künstler dort gehörten zu den besten Lehrern, die man finden konnte.

Wer sind Ihre musikalischen Vorbilder?

In meinen Anfängen habe ich Theta D'Ariga, Mori Katos, Tatooina und Coho Ile nachgeeifert, ich wollte unbedingt das erreichen, was sie erreicht hatten.

Und haben Sie ihr Ziel erreicht?
Mehr als das, und nicht zuletzt dank meinen wundervollen Moonies.

Einige Ihrer neueren Stücke wie etwa Dark World oder auch Promise sind ausdrucksstarke und sehr gefühlsbetonende Songs. Wieviel von Ihnen steckt in diesen Liedern und welche Erfahrungen oder Stimmungen verbinden Sie mit ihnen?
Etwas von mir steckt in allen meinen Liedern, z. B. in Promise spiele ich auf meinen Sohn an, der vor vielen Jahren im Babyalter verstarb. Er hat mir bewusst gemacht, dass jeder einzelne Tag etwas Besonderes ist.

Ist es schwer, die Band so lange Zeit zusammen zuhalten? Warum ist jede Ihrer Vertretungen daran gescheitert?

Die Band ist mein Leben, sie ist das, was ich immer wollte. Nur deshalb bin ich so - manche würden es wohl verbissen nennen - bestrebt, die Band zusammen zuhalten. Und nur wenn man einen großen Teil von sich selbst opfert und mit Leidenschaft dabei ist, kann man die Band leiten. Tut man das nicht, wird man an dieser Aufgabe scheitern.

Vermissen Sie ein ehemaliges Mitglied besonders?

Ich vermisse jedes Moonie, so viele haben uns aus den verschiedensten Gründen verlassen. Ganz besonders vermisse ich Corrien Moryl, die Geschichte um seinen Weggang war sehr tragisch. Myrsan Anarchys würde ich auch vermissen, aber ihn sehe ich noch zu oft. *Elv grinst*

Was war Ihr schönstes Erlebnis mit der Band? Und Warum?
Wir hatten viele schöne Erlebnisse, welches das schönste war, darauf möchte ich mich gar nicht festlegen. Wir hatten viele Auftritte, bei denen wir zusammen gelacht haben, große Bühnenshows, bei denen wir nach harten Proben die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit ernten konnten. Mit den Moonies zu spielen ist schon etwas Besonderes.

Welche Bühnen waren die gefährlichsten, welche die sichersten?
Das ist relativ, wenn ich Sicherheit danach definieren würde, wo eines der Moonies oder ich noch nie einer kriminellen Tat zum Opfer gefallen sind, müsste ich antworten: Nirgends. Es kann immer etwas passieren, egal wo man ist. Egal ob Talus, Naboo oder Tatooine.

Wie oft wurde schon versucht Sie umzubringen? Führen Sie darüber einen Strichliste?
Eine Strichliste führe ich nicht, ich bin mit einem guten Gedächtnis gestraft. Dreimal wurde es versucht und zweimal hätten es die *zensiert* beinahe geschafft.

Wie stark beeinflusst der Bürgerkrieg Ihr Leben?

In meiner Branche haben wir das Glück, vom Bürgerkrieg nur sehr wenig mitzubekommen, die eine Kontrolle hier, Propagandaveranstaltungen dort, ich nehme das nur am Rande wahr.

An ihrer Seite tauchten im Laufe der Zeit immer wieder Männer auf, die aus den Reihen des Imperialen Militärs entstammen. Ist dies Ausdruck einer bestimmten politischen Gesinnung oder haben Sie einfach eine Schwäche für Uniformen?
Nun, wenn Sie diese Frage stellen, kennen Sie sicher auch schon die Antwort. Politische Gesinnung äußert man nicht über die Freunde, mit denen man sich zeigt, sondern über Taten.

Was sind Ihre politischen Taten?
In dem Bereich bin ich nicht mehr tätig, seit ich die Posten eines Stadtabgeordneten in Skara Brae und Suywo Plains aufgegeben habe. Politik sollte man denen überlassen, die sich dafür interessieren und die Zeit dafür haben. Ich habe weder das eine noch das andere.

Wie schaffen Sie es nach all den Jahren auf der Bühne noch immer so fit und anmutig zu wirken? Wie halten sie sich fit und vor allem wie bewahren sie sich ihre Jugend? Hat da möglicherweise der Beautydesigner nachgeholfen?
Ich habe niemals und zu keiner Zeit einen Beautydesigner an mich gelassen, ich sehe gut aus, so wie ich bin. Ich helfe lediglich mit täglichem Training meiner Kondition und Ausdauer auf die Sprünge.

Hinter vorgehaltener Hand geht das Gerücht, dass sie sich die Nase korrigieren lassen mussten, nach einem... schlimmen Unfall?
Ja... Ich hatte einen Unfall, nach dem meine Nase gerichtet werden musste.

Eine sehr persönliche Frage...warum lebt eine so erfolgreiche und schöne Frau alleine? Hielt die Weite der Galaxis nie den Richtigen für Sie bereit, vereinbaren sich ihr Ehrgeiz und Erfolg nicht mit der Liebe oder verheimlichen Sie uns schlicht und ergreifend etwas?
Ihnen, der Presse, etwas zu verheimlichen grenzt an Unmöglichkeit, dafür stehe ich zu sehr im Rampenlicht. In der Tat ist es so, dass mein Beruf gewisse Opfer kostet. Auch wenn ich das von Zeit zu Zeit bedauere.

Heißt das, dass Sie darüber nachdenken, sich eines Tages zur Ruhe zu setzen?
Nein, in den nächsten Jahren nicht.

Miss Lightcloud, wo sehen Sie sich in 20 Jahren?
Schwierige Frage. Ich habe noch so viele Träume und Projekte, von denen ich zumindest ein paar umsetzen möchte... Und in so einer langen Zeit kann viel passieren.

Vielen Dank für dieses Interview.


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 Betreff des Beitrags: Re: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: Fr 17 Jul, 2009 16:11 
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Auch heute haben wir exklusiv für Sie ein Mitglied der galaxieweit bekannten "Moonlights" für die Serie "Stars privat" interviewt.
Fanee Meredith begrüßte unsere Reporterin in der Bibliothek von Middletown / Naboo, einem ruhigen Ort mit einer überwältigenden Sammlung an Büchern.* Erstaunlicherweise wirkte Fanee Meredith zu Beginn des Interviews nervöser als bei ihren großen Shows.


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Ein Interview von Sarah Truetone.



Ihre Show am vergangenen Montag war wirklich beeindruckend. Leider musste ich ein Konzert auf Coruscant besuchen, sonst hätte ich gerne die Kritik geschrieben.
Ja, die ist toll geworden, aber am besten war die Zuschauerzahl. [Fanee lächelt.]

Miss Meredith, wie geht es Ihnen und Ihrer kleinen Tochter?
Uns geht es ganz gut, nur ist es manchmal etwas stressig, da ein Mann im Haushalt fehlt. [Fanee grinst.]

Das glaube ich gerne. Ist es sehr anstrengend, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen?
Ja, manchmal schon, vor allem wenn man keinen Babysitter findet. Ich mute Saiana den Stress nur ungern zu.

Und wo leben Sie? Durch die Band sind Sie ja sicher viel auf Reisen.
Ich wohne eigentlich hier in Middletown, aber ich habe auch eine kleine Wohnung in Atralis. Das erspart mir hin und wieder das Reisen.

Wie hat sich Ihre Mutterschaft auf die Band ausgewirkt?
Hmmm, schwer zum sagen. Das wissen die anderen bestimmt besser.
Dann werde ich Sie bei Gelegenheit fragen.

Ihre Schwangerschaft hat ja nicht nur Spuren in Form eines kleinen Wesens hinterlassen. Was machen Sie, um ihre Bühnenfigur wiederzubekommen?
Ich bin ständig in Bewegung, mit einem kleinen Kind hat man selten Zeit, sich eine Auszeit zu nehmen. Ansonsten tanze ich ja viel.
Also ist Ihr Tanztraining so intensiv, dass es selbst die Spuren einer Schwangerschaft auslöschen kann?
Naja, ich hab nicht so stark zugenommen, ist wohl Veranlagung. [Fanee grinst.]
Oh Sie Glückliche!
Ja, ist wohl so.

Ist Ihre Tochter ein Wunschkind?
Zwar nicht ganz geplant, aber trotzdem.. Absolut, ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben.

Kann die kleine Saiana schon reden oder gar singen?
Sie kann ein paar ich nenne es mal selbsterfundene Wörter, ansonsten kann sie gut schreien. [Fanee kichert leise.] Also eine kräftige Stimme ist vorhanden.

Dann wird Ihre Tochter also vielleicht eines Tages in Ihre Fußstapfen treten?
Vielleicht, die Entscheidung wird bei ihr liegen.

Seit wann arbeiten Sie selbst als Künstlerin?
Seit... [Fanee überlegt einen Moment.] Seit meinem Beitritt bei den Moonlights

Und wie sind Sie auf die Idee gekommen, Musikerin und Tänzerin zu werden?
Ich hab es schon immer gemocht und sogar eine entsprechende Schule besucht.

Wer sind Ihre Vorbilder? Musiker, Tänzer, die Sie bewundern und denen Sie nacheifern?
Hmmm, so richtige Vorbilder habe ich nicht, denn ich versuche immer etwas Eigenes zu finden, aber es gibt eine Menge talentierte Stars in der Galaxie und jeder hat so sein gewisses Etwas.

Dann hören Sie sicher privat auch gerne Musik, haben Sie Lieblingssongs? Richtige Ohrwürmer?
Musik ist mein Leben, klar höre ich da viel, aber meistens Instrumentalstücke, die nicht dem Mainstream entsprechen.

Haben Sie einen Lieblings-Moonie-Song?
Ich mag sie alle ganz gerne.
Haben Sie keinen Favoriten?
Nein, ich mag sie alle.
Für die Band ist das sicher gut.
[Fanee lächelt.]

Wie zufrieden sind Sie bei den Moonlights?
Sehr.

Was die männlichen Leser sicher auch interessieren wird.... Sind Sie zur Zeit in festen Händen?
Nein, ich bin Single.
Das wird sich nach diesem Interview sicher ändern. Welche Hobbies haben Sie denn?
Ich habe einfach gerne Spaß, mit Freunden, neuen Bekannten, was sich eben so ergibt.

Meine letzte Frage für heute, Miss Meredith. Was halten Sie von Ihren Special Drink im Velvet Moon "Fanees Sanfter"?
Superlecker.
Also eine Empfehlung für jeden, der es alkoholfrei mag?
Japp. Eignet sich übrigens wunderbar als Betthupferl.
Ich bin sicher, dass der Drink die nächsten Wochen der Renner wird... Vielen Dank Miss Meredith, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um meine Fragen zu beantworten.
Klar. [Fanee lächelt.]

Und ich soll Ihnen von der ganzen Galaxy of Music Redaktion noch alles Gute für Ihre kleine Tochter wünschen. Wir alle haben uns sehr gefreut über die ersten Bilder gefreut.
Oh, danke.



*Nachtrag:
Wer näheres zu der Bibliothek und der dortigen Buchsammlung erfahren möchte, sollte sich mit der Besitzerin, Miss Eryada, in Verbindung setzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Interviews mit den Moonlights
BeitragVerfasst: Sa 27 Feb, 2010 19:08 
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In der heutigen Ausgabe von "Stars privat" führen wir die Interviewserie mit der erfolgreichen Band "Moonlights" fort. Exklusiv für Sie haben wir ein Interview mit Natasia-Estelle geführt.


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Ein Interview von Sarah Truetone.


Natasia-Estelle erwartete mich bereits in der Stammcantina der Moonlights, dem Velvet Moon, in Begleitung des überaus charmanten Myrsan Descond, der als Dauergast in der Band mitspielt.
Nach der gegenseitigen Begrüßung machten wir es uns mit kühlen Drinks in der großen Sitzgruppe bequem.

Ich finde es äußerst interessant, dass wir uns hier im Velvet treffen, quasi dem Geburtsort der Moonlights.

Natasia: Nunja ich fühle mich hier wohl, es ist mein Arbeitsplatz.

Das heißt, Ihnen gefällt es bei den Moonlights?
Natasia: Ja, mir gefällt es sehr bei den Moonlights.

Und wie wurden Sie in die Band aufgenommen? Es ist ja sicher nicht einfach, sich in die Reihe der namenhaften Moonlights einzureihen. Wurde Ihnen als Neuling unter alten Squalls beim Einstieg in die Band geholfen?
Natasia: Nun ich wurde recht herzlich aufgenommen und meine Fehler wurden mir verziehen.

Soweit ich das verfolgen konnte, wurden Sie nicht nur verziehen, sondern auch ausgemerzt.
Myrsan: Es ist ja auch nicht so, dass wir völlig abgehoben wären. Gerade wenn es um die Rekrutierung neuer begabter Talente geht.

Das heißt, wenn Sie neue Talente suchen, suchen Sie nicht nur neue Bandmitglieder…?
Myrsan: Naja, im Rahmen der Band werden natürlich nur potentielle Bandmitglieder gesichtet, aber ich persönlich habe da ja noch den zusätzlichen Aufgabenbereich der Agentur.

Miss Avri, haben Sie inzwischen auch einen Lieblings-Moonie-Song?
Natasia: Ich mag alle Songs gern, jeder hat etwas Besonderes.

Ist gar keiner dabei, den Sie besonders gerne mögen?
Natasia: Hmm lassen Sie mich einmal überlegen, Corellian Moonshine ist mein Favorit.

Ah, ein sehr schönes Lied. Haben Sie auch ein Instrument, das Ihnen besonders ans Herz gewachsen ist?
Natasia: Wenn ich Musik mache, spiele ich gern auf dem Nalargon und auf der Mandoviol.

Mögen Sie das Nalargon wegen dem Geheimfach?
Myrsan: Das ist doch etwas aus dem Märchenland der Boulevard-Presse.
Natasia: Geheimfach?

Oh... Sind Sie da sicher?
Myrsan: Sie sollten doch wissen, dass ich auch überaus häufig an einem Nalargon anzutreffen bin.
Hat Ihres auch ein Geheimfach?
Myrsan: Dann hätte ich eben anders antworten müssen, oder?

Miss Avri, wie ist es, mit Showgrößen wie der Lightcloud, Miss Suriel und den anderen auf einer Bühne zu stehen?
Natasia: Es ist jedesmal einfach toll und es macht sehr viel Spaß.

Werden Sie schon als Moonie auf der Straße erkannt? Oder gab es auch Fans, die Sie nicht in der Band sehen wollten?
Natasia: Ich habe bis jetzt noch keinerlei solche Erfahrungen gemacht, obwohl es sind schon einige, die mich erkennen, aber Sie lassen einen weitestgehend in Ruhe.

Was war Ihr verrücktestes Erlebnis mit den Moonies?
Natasia: Das war unsere Hellobeen Party. bin ja auch noch nicht so lange dabei.

Was war da? Erzählen Sie es doch unseren Lesern.
Natasia: Das Swooprennen, bei dem Miss Suriel mitgefahren ist, war ja ziemlich gut. Aber das Wichtigste an dem Abend war, dass wir eine Menge Spaß auf der Bühne sowie in der Pause hatten, als das Rennen stattfand.

Was sind jetzt Ihre Pläne für die Zukunft? Planen Sie eigene Songs für die Band zu schreiben?
Natasia: Weiterhin schöne Auftritte mit den Moonies erleben und ja eventuell einen eigenen Song zu schreiben.

Und… wenn ich das fragen darf, haben Sie auch gemeinsame Zukunftspläne?
[Beide schmunzeln.]
Myrsan: Sie fragen ja bereits. Und zu erwarten war es auch.

Nun, dann haben Sie Pläne, aber möchten Sie nicht teilen?
Myrsan: Wir genießen unser derzeitiges Glück. Ansonsten.. wie sagt man so schön: Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
Natasia: Ich stimme Myrsan da vollkommen zu.

Also schließen Sie eine Heirat nicht aus?
Natasia: Nun wir sind noch nicht lange zusammen und darum genießen wir das hier und jetzt.
Myrsan: Wenn man bedenkt, wie viele Ehen wieder getrennt werden, ist es wohl ratsam, die Sache langsam anzugehen und sich auch erst im Alltag zu beweisen.

Da mag etwas dran sein. Dann wünsche ich Ihnen, Miss Avri, alles Gute für Ihre Zukunft bei den Moonlights... Sowie Ihnen beiden alles Gute für Ihr gemeinsames Glück. Vielen Dank für Ihre Zeit.
Natasia: Gern geschehen.
Myrsan: Keine Ursache.


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